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Raffael Fischer

Mittwoch, 07-12-11 14:43

«2 SVP, 2 SP, 1 CVP, 1 FDP, 1 GLP oder BDP (evtl alternierend)» - interessanter Formel, das kommt meinen Überlegungen nahe. Aber wieso nur die Grünliberalen und die BDP? Hallo, da gibt es eine Partei, die seit Jahren an fünfter Stelle rangiert: die Grünen. Wenn schon dereinst eine weitere Partei dauerhaft in den Bundesrat integriert werden soll, dann am besten eine Partei, die aktuell 10 Regierungsräte stellt und in vielen Städten beweist, dass sie Entscheide mittragen will und kann. Mit dem Rest bin ich ansonsten einverstanden; es braucht aktuell nicht dringend eine Korrektur und ganz sicher nicht zwei Zürcher Bundesräte mit fast identischer Herkunft, Karriere und politischen Überzeugungen.
 
Zemp Martin

Freitag, 02-12-11 08:41

Leider ist es nicht so abwägig, dass die SVP einen zweiten Sitz beansprucht.
Wenn wir ganz ehrlich mit uns selber sind, dann sieht die Zusammensetzung des BR wiefolgt aus. 2 SVP, 2 SP, 1 CVP, 1 FDP, 1 GLP oder BDP (evtl alternierend)
Wir müssen aufhören immer zu jammern. Schliesslich sind wir selber für unseres Wahldebakel verantwortlich. Wir verfügen über keine klaren Linien, schwenken mit unserer Windfahne von links nach rechts und unsere Parteipräsidenten (tw Kantonal, aber sicher Herr Darbellay)verfügen nicht über die nötigen Ressourcen um die CVP wieder fit zu machen.
Nach den Wahlen ist vor den Wahlen. Also müssen wir endlich erwachen und arbeiten. Weg von der ober sozialen Linie zurück zu den Wurzeln, für das eigene Land/Volk/ Familie und zwar Schweizerfamilien. Es sollte ein neues und greifbares Leitbild erstellt werden, welches auch von einfachen Leuten begriffen wird! Keine Fremdwörter, welche nicht einmal von Parlamentariern korrekt und einwandfrei erklärt werden kann.
Greifbare und verwirklichbare Parteiprogramme sind gefragt. Bsp Atomaustieg --> das ist ein Ziel in den nä 50 Jahren. Zuerst muss aber die 2000Watt Gesellschaft installiert werden. Dies benötigt Aufklärungsarbeit. Die absurde Idee von heute auf Morgen den Schalter im Atomkraftwerk zu drehen ist hirnrissig. Man sollte intelligenterweise zwei neue supermoderne Kraftwerke bauen und dafür die bestehenden 4 abschalten. Das sind Kompromisse, die getragen werden. Und es gäbe noch so viele Dinge die komplett neu ausgerichtet werden müssten.
Freundliche Grüsse
Martin Zemp
 
CVP-Parteisekretär

Freitag, 21-10-11 16:17

Diese Feststellung ist korrekt, relativiert aber das Verhalten Suters nicht.

Das Scheitern der Listenverbindung FDP-CVP hilft wahlarithmetisch vor allem den anderen Parteien. Vorab der SVP, die ihren dritten Sitz 2007 (von Yvette Estermann) über ein Restmandat einfuhr.

Dass der liberale Wortführer gegen die Listenverbindung im Komitee von eben dieser Yvette Estermann ist, macht schon sehr stutzig! Es stellt sich halt die Frage, was Herrn Suter näher ist: das Hemd oder die Hose?
 
Rolf Born

Freitag, 21-10-11 14:26

.... nicht zu vergessen, dass Liberale auch CVP-Kandidaten unterstützen, gehört dort z.B. aFraktionschef Peter Brunner, Rain, zum Leo-Rudel

Rolf Born
Fraktionschef FDP.Die Liberalen
 
Raphael Kottmann

Freitag, 21-10-11 11:20

Als ich - selber langjähriger Jungwächtler und Gründungsscharleiter einer Jubla-Schar - von der Petition erfuhr, war ich wenn auch nicht übermässig überrascht, dennoch mächtig stolz, dass diese durch Kreise der JCVP lanciert wurde.
Wollen wir den Jugendlichen bzw. Jugendverbänden auch weiterhin den nötigen Gestaltungs- und Entfaltungsspielraum ermöglichen, ist es wichtig, dass diese über entsprechende Einnahmequellen verfügen.
Der Einsatz hat sich offenbar gelohnt: Der Gemeindeverband REAL gibt nach und überlässt den Gemeinden selbst den Entscheid, wem diese die Papier- und Kartonsammlung anvertrauen. Dieser Etappensieg ist ein grosser Erfolg und freut nicht nur die Initianten, sondern auch mich persönlich ausserordentlich. Herzliche Gratulation. Jetzt heisst es dranbleiben, denn geht es nun darum, in den einzelnen Gemeinden weiterhin auf das bewährte Modell der Papier- und Kartonsammlung durch die Jugendverbände zu setzen.
 
 

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